Als Hundehalter fragt man sich vor allem in der Anfangsphase nach dem Erwerb eines Welpen, ob man tatsächlich alles richtig macht bei der Erziehung. Die ersten Wochen und Monate sind diesbezüglich die wichtigsten, aber auch die intensivsten.

Der Labrador Retriever-Welpe

Die ersten Tage in neuer ungewohnter Umgebung werden für den kleinen Welpen noch sehr überwältigend sein. Die neuen Gerüche und Gesichter, die er oder sie wahrnimmt, sind für den kleinen Welpen ungewohnt. Versuchen Sie am Anfang immer jemanden zu finden, der sich um den Welpen kümmert. Denn noch ist das Alleinsein für den jungen Hund eine Geduldsprobe. Vor allem ist es bereits am Anfang wichtig, dem Welpen zu zeigen, wo seine „Toilette“ ist. Je nachdem wie der kleine Labrador und seine Blase beschaffen sind, kann es durchaus sein, dass er jede Stunde – mancher Welpe sogar alle fünfzehn Minuten – ein Bedürfnis verspürt. Nun heißt es schnell zu handeln und ihn zu seiner Toilette zu bringen. So erziehen sie ihn mehr und mehr dazu, sein „Geschäft“ draußen zu verrichten.

Nahrung

Dediziertes Futter für Labrador-Welpen beziehungsweise Welpen finden Sie im Fachgeschäft. Labrador Retriever-Welpen essen gerne eine große Menge. Seien Sie jedoch unbesorgt: Eine Handvoll Futter reicht vollkommen aus. Vor allem Welpen neigen zu Magenproblemen. Denn die neuen Eindrücke gekoppelt mit dem unvermeidbaren Stress tragen dazu bei, dass diese Faktoren dem Kleinen auf dem Magen schlagen.

Die erste Nacht im neuen Zuhause

Es gibt zwei Arten, wie die erste Nacht verlaufen kann. Entweder der Welpe schläft die Nacht durch wie ein Stein, oder er heult und weint die ganze Nacht. Eine Möglichkeit, um sein Heimweh etwas zu lindern, ist es, sein Bett eine Zeit lang neben ihr Bett zu stellen. So fühlt sich der Welpe vor allem in der Anfangsphase nicht allein. Allerdings ist es keine gute Idee ihn in Ihrem Bett schlafen zu lassen. Denn er könnte aus dem Bett fallen und sich ernsthaft verletzen.