Wer Labradore kennt weiß, dass diese Hunde sehr verfressen sind. Trifft man ein Mensch-Labrador-Team unterwegs, kommt sehr schnell die Rede auf den unbändigen Appetit des Labradors. An zweiter Stelle steht seine absolute Wasserliebe.

Aufs Gewicht achten

Auch wenn der Labrador ein kräftiger Hund ist und seine Rippen oft nicht zu sehen sind, muss man dennoch sehr darauf achten, dass er in seinem Gewichtsrahmen von 25 bis 32 Kilogramm bei Hündinnen und 29 bis 36 Kilogramm bei den Rüden bleibt. Bei einem höheren Gewicht leiden die Gelenke und die Hunde können Probleme mit dem Herzen bekommen. Muss der Retriever Pfunde verlieren, ist das für einen Hund, der bestimmt zweimal so gerne frisst wie ein anderer Hund, sehr schwer.

Füttern als Belohnung

Der Labrador arbeitet gerne und ist glücklich, wenn er die Kommandos seines Menschen zu dessen Zufriedenheit ausführen kann. Das kann man gut nutzen, um ihm bei der täglichen Bewegung und dem regelmäßigen Training Belohnungen zu geben. Diese erhält er statt einer Mahlzeit. Liegt der Hund dann nach getaner Arbeit zufrieden und einigermaßen gesättigt in seinem Korb, kann der Mensch die ruhige Zeit nutzen. Zum Beispiel, um sich mit dem Smartphone im Wunderino-Casino einzuloggen und sich über http://wunderino-freispiele.com/ ein paar Freispiele abzuholen. Das kann man dann für sich selbst gut als Belohnung nutzen. Vielleicht fällt ja auch ein Gewinn ab, den man für ein entspanntes Seminar auf dem Hundeplatz nutzen kann.

Regelmäßige Bewegung

Damit Hund und Mensch sich wirklich gut bewegen und keine Probleme mit dem Gewicht bekommen, kann man auch zweimal in der Woche eine Jogging-Einheit mit dem Labrador einlegen. Wenn man sich regelmäßig zu einer etwas schnelleren Runde mit seinem Hund in Bewegung setzt, fördert das auch die Bindung zu dem Vierbeiner. Hunde lieben Abwechslung, und wenn neben den täglichen Trainings ein Hunde-Biathlon mit Joggen und vielleicht einer Runde Schwimmen für ihn drin sind, wird er noch freudiger mit seinem Menschen die Welt erobern gehen.